Presse

Mit Crunch-Pop-Love-and-Rock will die Band moxy der Menschheit den Kopf verdrehen. Wenn die Musik so gut ist wie das Aussehen der Musiker, dürfte das kein Problem sein.
B.Z.

Gut, daß es in Zeiten musikalischer Zwangsavantgarde auch das noch gibt: eine Band, die bei ihren Leisten bleibt. moxy sind ein Berliner Eigengewächs und werden es mangels Hipness-Faktor vermutlich nie ins Maria am Ostbahnhof schaffen, müssen dafür aber auch nicht ihr Publikum mit verkopften Elektronik-Schwurbel langweilen. Stattdessen stöpseln sie ihre Gitarren ein und spielen leidenschaftlichen Crunch-Pop-Love-and-Rock, einen leckeren Eintopf aus den besten Zutaten der letzten 40 Jahre Popgeschichte. Darüber lassen sich keine kulturtheoretischen Seminare halten, aber es geht ab, Leute!
Der Tagesspiegel

Mannen, kreuzt die Stile. Rock, Oldies, Pop, Disco, Techno – nichts ist den Cross-over-Helden von moxy heilig. So auch die Songauswahl: von der ultraschnellen Tanznummer zur sanften Ballade, immer flott hintereinander weg.
tip-Berlin Magazin

Etwas Alternative Rock, ein kleines Stück Mainstream, eine Prise Sixties und als Nachtisch einen Mix aus der Abteilung Nie-Vergessenes.
Radio Eins

Die gehen tierisch los die Jungs. “I don’t wanna die” – ein Song, der ins Ohr geht.
87.9 Rock

Eine Berg- und Talfahrt aus Stilen, Stimmungen und Rhythmen.
Berliner Morgenpost

Crossing everything over. Gekreuzt und gemischt werden dabei Stile, die man bis dato für unvereinbar hielt: Rock, Oldie, Pop und Disco, getrieben von Gitarren, gezeichnet durch bewußte Stilbrüche und Stilanleihen á la moxy.
Heftige Beintreiber wechseln sich dabei mit sanften Balladen ab. Dass das Konzert etwas Besonderes wird, braucht man also nicht weiter zu erläutern.
030

Holger Haenecke kocht Crunch-Pop-Love-and-Rock und andere Sperenzien.
guide

Die Jungs von moxy zünden einen Crossover-Molly. Dabei explodieren Crunch-Pop-Love-and-Rock.
Berliner Kurier